Jahresbericht 2014

Jahresbericht / Tätigkeitsbericht 2014

Viele Tätigkeiten sind fließend und gehen ineinander über.

Nicht vermerkt sind hier die administrativen Tätigkeiten wie Kassenverwaltung, Vereinsführung, Mitgliederverwaltung, Kontakt zu öffentlichen Stellen und die Kooperation mit anderen Tierschutzorganisationen und vieles mehr.

Ebenso nicht erfasst sind die nahezu täglichen Anfragen zum Tierschutzgeschehen, Telefongespräche und Mailkontakte, sowie die Kontakte der Vorstandsmitglieder untereinander bezüglich Abstimmungen und gemeinsames Vorgehen in Tierschutzangelegenheiten. Ebenso die Mitgliederpflege.

Versorgt wurden im Jahre 2014 in Not geratene Tiere, entweder über Pflegestellen, Vermittlungen, Kontakt zu den amtsärztlichen Veterinärmedizinern oder niedergelassenen Tierärzten, Platzkontrollen, Missstandsmeldungen, Kooperation mit anderen Tierschutzorganisationen oder Meldungen über das Auffinden von verstorbenen Tieren. Viele Tiere konnten schon im Vorfeld vermittelt werden

Vorgang Tierart Anzahl
Fundtiere Taube 1
Katzen / Kater 15 bis auf 3 vermittelt
Feldhase 1     gestorben
Kaninchen 14   1+13 junge Nachkommen
Wacholderdrossel 1     wurde freigelassen
Spatz 1     gestorben
Ringeltaube 1     fliegen gelassen,

eine zusätzlich

Huhn 1     jetzt bei Herolds
Wildentenküken 1     verstorben
Pfau 1     ging an Besitzer zurück
Weißer Dammhirsch (Meldung Auffinden totes Tier) 1     bei Pleinfeld, erschossen
Meldung toter Hund am Brombachsee 1   verwesend
Bussarde 1     gepflegt, freigelassen

1     eingeschläfert

Abgabetiere 8   übergeben,

vorab schon alle vermittelt

Vermittlungshilfen 14 + x Anrufe von Privatpersonen

und Tierschutzvereinen

Mithilfe bei der Suche nach verschwundenen Tieren 13   10 Katzen

3 Hunde

Recherche Giftköder 1     1 Meldung in GUN, Polizei

sagt gegenstandslos

In eine unserer Pflege-stellen geborene Tiere Kaninchen 7
Missstandsmeldungen schlechter Tierhaltung z.B. Schafe in der prallen Sonne ohne Wasser

z.B. Kühe im Dreck

13

 

 

  • Versuch, mit dem Veterinäramt in Ansbach, hier über Herrn Dr. Moser, kooperativ mit regionalen Tierschutzorganisationen eine großangelegte Katzenkastration primär in den ländlichen Gebieten, vor allem auf den Bauernhöfen aufzubauen.

Dies scheiterte an gesetzlichen Bestimmungen zur Finanzierung

 

Der Vorstand organisierte:

  • 1 Mitgliederversammlung im März 2014
  • 12 Vorstandssitzungen
  • Mitwirkung bei einem Trödelmarkt im Herbst in Gunzenhausen auf dem   Schießwasen zugunsten des Vereins
  • Mitwirkung bei großen Trödelmarkt am 30.11.2014 in Gunzenhausen zugunsten des Vereins

 

Besonders hervorheben möchten wir die Zusammenarbeit mit anderen Tierschutzorganisationen, hier besonders die Kooperation mit dem Tierschutzverein Gunzenhausen und Umgebung e.V. Ein herzliches Dankeschön geht an die Tierheimleiterin Frau Neumann und ihr Team, für die gemeinsame, harmonische und unbürokratische Zusammenarbeit.
Ebenso bedanken wir uns beim Landesbund für Vogelschutz in Muhr am See für die Kooperation.

 

Weitere Danksagungen:

  • Den Vereinsmitgliedern für ihre Treue und Unterstützungen
  • Den Pflegestellen, welche selbstlos für den Verein ihre Zeit opfern
  • Herrn Wolfgang Enseleit für die Erstellung unserer neuen Homepage, sowie Marina Langer und Michael Beyrle für die Pflege und Gestaltung derselben

 

Den Unterstützern und Sponsoren, hier namentlich genannt:

  • Maryle Gomez-Breiden von German Pellets für das Katzenstreu
  • Dem Frankenboten für die Weihnachtsspende
  • Margot und Wolfgang Krug (kunstaufdemhof.de) aus Westheim für die Spenden aus den eigenen Erlösen ihres Hobbykünstlermarktes
  • Tierfachgeschäft >Einfach tierisch < in Gunzenhausen
  • Klaus Dieter Hohlheimer und Peter Schnell aus Gunzenhausen für ihre Tätigkeit als unabhängige Kassenprüfer für unseren Verein
  • allen Spendern und Gönnern unseres Vereins, welche hier aus rechtlichen Gründen nicht alle namentlich genannt werden können, ein ebenso herzliches Dankeschön

 

Soweit der Jahresbericht 2014.

 

Für das Jahr 2015 wünschen wir uns, dass die Menschen bewusst und verantwortungsvoll mit unseren Mitgeschöpfen umgehen. Und wo dies leider nicht funktioniert, versuchen wir als Tierschutzverein, die schlimmsten Leiden zu mildern.

 

 

Man kann eine Nation daran messen, wie sie mit ihren Tieren umgeht. (Mahatma Gandhi)

 

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